Oktober 2008

Kürzungen vorstellbar!

 
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BildDass es im kommenden Diablo 3 alles andere als zimperlich zugehen wird, war schon durch die kompromisslosen, aber pixeligen Vorgänger klar - nun könnte die verbesserte Optik dem Titel Federn beim deutschen Release kosten.

In einem Interview mit GameStar.de verkündete Jay Wilson - selbiger stellte sich auf der diesjährigen GC auch unseren Fragen -, dass man sich bei Problemen mit der ab 16er-Freigabe leicht nach gegebenen Auflagen richten könnte: "Wir können die Bluteffekte problemlos entfernen. Denn sie liegen als separate Grafikschicht über den Gefechten. Deshalb haben wir auch kein Problem, Diablo 3 an die Jugendschutz-Bestimmungen anderer Märkte anzupassen."

Nun liegt es an der USK: Ein roter Sticker würde für deutsche Diablo-Fans eine geschnitte Fassung bedeuten. Drücken wir die Daumen, dass die Damen und Herren gnädig sind.


Multiplayer kostenpflichtig?

 

BildFans spekulierten seit Ankündigung des dritten Diablo-Ablegers, ob der Multiplayer-Modus kostenlos sein werde oder nicht. Auf der diesjährigen BlizzCon sorgte Jay Wilson aber für Klarheit und Aufatmen bei den Fans.

Bislang plane man nicht, den Multiplayer-Modus kostenpflichtig zu machen. Es soll aber sehr wohl diverse Gegenstände und Waffen geben, für die die Spieler zur Kasse gebeten werden sollen. Laut Wilson sollen diese aber ihr Geld wert sein.

Des Weiteren gab Wilson bekannt, dass Diablo 3 keinen Mod-Support bieten werde, da die Entwicklung des Spiels dadurch nur erschwert werden würde.