Juni 2009

Miniatur-Barbar ausverkauft!

 
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BildSatte 299, 99 USD kostet die kleine Merchandising-Statue von Diablo 3, über die wir letzte Woche berichteten. Viele User fanden diese zwar chic, aber nicht gerade erschwinglich und schon gar nicht notwendig. In anderen Teilen der Welt scheint das hingegen ganz anders auszusehen.

Denn die Limited Edition des Barbars ist bereits ausverkauft. Mit Helm wird man die Figur also kaum mehr bekommen können. Immerhin wurde eine Warteliste für besonders Ambitionierte eingerichtet. Der Rest kauft sich einfach die Standard-Variante. Für den gleichen Preis. Oder lässt es.


Special: Geschichtsunterricht!

 

BildIhr könnt die Veröffentlichung von Blizzards neuer Hack&Slay-Hoffnung “Diablo III“ kaum noch erwarten? Aber irgendwie liegen Euch zu viele Jahre zwischen den Spielen und nun habt Ihr kaum noch einen Überblick über die Hintergrundgeschichte der beiden Vorgänger?

Kein Problem: Zur nahenden Veröffentlichung des dritten Teils der Saga haben wir uns “Diablo“ und “Diablo II“ noch einmal genauer angesehen und geben Euch einen Überblick über den Inhalt der epischen Geschichte rund um den Höllenherrscher Diablo und seinen Kampf um die Macht:

Zum Artikel!


Lebens- und Namensanzeige verschoben

 

BildNachdem sich im “Diablo 3“-Forum mehrere User über die etwas verwirrende Lebens- und Namensanzeige der Monster gewundert und diese auch bemängelt haben, ruderte Blizzard nach Angaben von Community Manager Bashiok zurück. Er sagte, dass sich die Lebens- und Namensanzeige der Bosse – wie von “Diablo 2“ gewohnt - wieder am oberen Bildschirmrand befänden. Die beiden Anzeigen von allen anderen Kreaturen sollen am unterem Bildschirmrand erscheinen.

Bislang verhielt es sich bei “Diablo 3“ so, dass, wenn ein Monster angegriffen wurde, direkt über dem Monster eine Anzeige erschien. Die Statusbalken versperrten im Kampf natürlich die Sicht und irritierten die Spieler. Bashiok erklärte auch, dass die verschobenen Anzeigen gut funktionieren und alles erreichbar sei.


Statue gefällig?

 
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BildEs soll ja auch Zocker geben, die nicht nur das Spielen, sondern auch das Sammeln lieben. Für all diejenigen und für alle Neureichen, die sich schon immer einmal eine Diablo-Statue ins überteuerte Wohnzimmer stellen wollten, veröffentlicht Blizzard im vierten Quartal diesen Jahres eine Polystone Diorama Statue des Barbaren aus Diablo 3.

Für das schicke Teil muss man allerdings auch tief in die Tasche greifen, denn der wütende Kampfochse kostet satte 299,99 USD. Für alle armen Zocker bietet sideshowtoy.com allerdings die Möglichkeit, den Preis in drei Raten abzuzahlen. Interessiere wenden sich dem folgenden Link zu:

299,99 USD, bitte!


Frische Impressionen

 

BildNicht gerade eine wahnsinnig große Ausbeute für den fanatischen Diablo-Fan, aber immerhin: Die Kollegen von Gamespot.com haben augenscheinlich frische Ingame-Impressionen des kommenden Hack'n'Slay-Rollenspiels Diablo 3 in ihre Galerie gepackt.

Doch auch die Bilder verraten uns leider immer noch nicht, wann wir denn mit dem langersehnten dritten Teil der Reihe rechnen dürfen. Aber vielleicht wird ja Blizzard's Zunge Ende August etwas lockerer, denn dann findet die Blizzcon statt, von der wir uns Informationen, Bilder und Filmchen satt erwarten.

zur Galerie


Von Schlüsseln und Truhen

 

BildWer kennt sie nicht: die zahllosen verschlossenen Schatzkisten in Diablo 2. Nur hatte man leider viel zu oft keinen Schlüssel zur Hand. Da in den seltensten Fällen etwas Brauchbares zum Vorschein kam, lies man die Kisten einfach links liegen.

Das könnte sich jetzt ändern, wenn es nach Community-Manager Bashiok geht. Abgesehen von der Frustration bei fehlenden Schlüsseln spielt auch noch der Platzverbrauch im Inventar eine Rolle. Dies führt vermutlich dazu, dass die Schlösser in Diablo 3 abgeschafft werden, oder sich vielleicht auch mit einer Art Generalschlüssel öffnen lassen.

Blizzard bleibt uns nur die Erklärung schuldig, warum Schlüssel in Diablo 2 zwangsläufig nach einmaliger Benutzung kaputt gehen mussten.


Kommt blutig!

 
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Bild

Bisher hat man ja noch nicht besonders viele Gore-Effekte in den Videos zu Diablo 3 sehen können. Erinnert man sich an den Vorgänger, so wirkte das eher wie ein Kindergeburtstag, spießte man im Prequel schließlich nicht nur Köpfe auf, sondern spaltete auch Körper und so weiter. Auf die Frage nach der Gewaltvielfalt im offiziellen Forum antwortete Community-Manager "Bashiok" wie folgt:

Zitat von

Bashiok

"Falls die Leute denken, es seien nicht genügend Gore-Effekte vorhanden... ihr habt bisher noch nichts gesehen. Das ist Saktuario. Dämonen und dunkle Kultisten lieben es nach wie vor zu foltern und Körper aufzuspießen."

Da dürfen wir uns also noch auf einiges gefasst machen. Stellt sich dann nur die Frage, welche Alterskennzeichnung Diablo 3 erwartet und ob es deswegen eventuell sogar geschnitten wird.


Neues zu Patch und Ladderreset

 

BildSeit März warten Diablo 2-Spieler gespannt auf die Veröffentlichung des damals angekündigten Patches 1.13 und den damit einhergehenden Ladderreset in Diablo 2. Community-Manager Bashiok verlor jedoch die letzten Wochen kein Wort über den Fortschritt und einen ungefähren Veröffentlichungstermin.

Nun äußerte er sich wieder im offiziellen Forum zum aktuellen Stand der Dinge: Die Arbeiten am Patch mussten für kurze Zeit aussetzen, da ein Projekt mit höherer Priorität Ressourcen des Teams brauchte. Die Arbeiten gehen nun jedoch weiter und eine Veröffentlichung ist nicht mehr weit weg.

Immerhin etwas...


Von furiosen Barbaren

 

BildWie schon länger bekannt ist, benötigen Barbaren in Diablo 3 Fury-Aufladungen, um einige Spezialangriffe auszuführen. Fury (engl. Wut) verhält sich relativ "WoW-" ähnlich, ist jedoch in mehrere Stufen unterteilt. Damit hat man also immer im Blick, wie viele Spezialangriffe man noch einsetzen kann.

Bashiok, seines Zeichens Diablo 3 Community Manager, äußerte sich nun im Battle.net Forum zu einigen Details:

  • Skills verbrauchen immer volle "Fury Globes" (kleinste Einheit der Aufladungen). Die Wut ist also kein variabler Balken, sondern in Stufen unterteilt.
  • Wut verringert sich mit der Zeit, wenn man sie nicht über den Kampf aufrecht erhält (wie in WoW). Es gibt jedoch einen gewissen Cooldown, bis dies passiert. Somit wird man in einem Kampf niemals Wut verlieren.
  • Angriffe mit Fury-Kosten generieren (wie alle Angriffe) gleichzeitig neue Fury
  • Einige Skills wie "Ground Stomp" benötigen keine Fury – werden jedoch teilweise durch Cooldowns begrenzt
  • Man wird im normalen Spielbetrieb genug Fury haben, um seine Angriffe ausreichend oft nutzen zu können.

Diesbezüglich hat es auch ein kleines Video ins Netz geschafft, welches Ihr Euch hier anschauen könnt:

Zum Video


Bashiok über Haarveränderungen

 

BildJa ja, Diablo-Spieler schauen oft mehrmals hin, wenn sich irgendwas Neues beim Franchise ergibt. Selbst wenn es nur die Frisuren der Gefallenen sind, die sich über die Zeit geändert haben. Einem Spieler ist dies nun aufgefallen und Bashiok durfte sich mal wieder dazu äußern:

Zitat von

Bashiok

"Wollt Ihr einen überlieferten oder den tatsächlichen Grund wissen? Nach dem Tod der "Gefallenen"-Champions Bishibosh, Rakanishu und Colenzo, wurden zur Ehrung der Toten feierlich ihre Haare entfernt. In den Jahren des Gedenkens der alten Helden kamen neue Frisuren und die meisten Gefallenen trugen fortan einen sportlichen Haarschnitt als Symbol der Einheitlichkeit und Stärke."

Wer den tatsächlichen Grund wissen möchte, sollte dem Link folgen. Kleiner Tipp: Manchmal ist die Wahrheit simpler, als man vielleicht denkt.

zu Bashioks Antwort


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