Juli 2009

Höhere Auflösung gefällig?

 

BildDa guck mal einer an. Für das noch immer sehr beliebte Action-Rollenspiel Diablo 2 lässt sich mal wieder ein Patch blicken. Allerdings einer, der von Fans für Fans gemacht wurde und somit natürlich nicht offiziell ist. Daher ist die Benutzung auf eigene Gefahr, bisher gab es aber nur wenige Klagen, die von Performance-Einbrüchen auf XP Systemen berichteten.

Das rund acht Jahre alte Spiel bekommt durch das Update eine kleine, aber feine Schönheitskur. So kann man es nun nicht mehr nur in den bekannten Auflösungen 640x480 und 800x600, sondern erstmals auch in 1024x786 und höher spielen:

Zum Patch!


Blizzard auf der GamesCom

 

BildActivision/Blizzard kündigte kürzlich im offiziellen World of Warcraft Forum an, dass sie an der Spielemesse GamesCom (20. - 23. August) in Köln teilnehmen werden. Interessant ist dies vor dem Hintergrund, dass zeitgleich die hauseigene BlizzCon in Anaheim/USA läuft, was für zahlreiche große Veröffentlichungen spricht. Davon werden sicherlich auch die Besucher der GamesCom etwas mitbekommen.

Ob es wohl auf spielbare Diablo 3 / Starcraft 2 Versionen oder andere Highlights hinaus läuft?

Die Eintrittspreise sind recht fair gestaltet. So kann man die Tageskarte als Schüler/Student bereits ab 6 Euro erstehen. Eine komplette Preisliste findet ihr hier.


Bonus für lange Spielsessions

 

BildVor einigen Tagen äußerte sich Bashiok bereits zum Thema Loot in Gruppen. Nun berichtete er erneut über einige Features des Systems.

Diesmal ging er etwas auf das Balancing ein. So will Blizzard offensichtlich erreichen, dass schnelle Runs im Minutentakt (z.B. Baalruns in Diablo 2) der Vergangenheit angehören.

Da die Wege zu den Bossen etwas länger dauern, hat Blizzard sogar einen Drop-Malus auf Items eingeführt, um "Game-Hopping" gar nicht erst entstehen zu lassen. Betritt ein Spieler also ein laufendes Spiel, so kann er nicht unmittelbar die volle Chance auf Itemdrops nutzen.

Passive Leecher werden ebenfalls ihre Probleme haben, da jede Gruppe auf eine möglichst hohe Killspeed angewiesen ist. Spieler müssen sich also zwangsläufig aktiv am Spielgeschehen beteiligen.

Neu ist auch, dass es ähnlich wie bei der Reichweite der Party-Erfahrungspunkte nun auch eine (vielleicht identische) Reichweite für den Party-Loot gibt. Das aus Diablo 2 bekannte "Bonus System" für voll besetzte Spiele wird ebenfalls in einer ähnlichen Form zurückkehren.


Bashiok über das neue Loot-System

 

BildCommunity-Manager Bashiok äußerte sich heute im Battle.net Forum zum Thema Loot (Verteilung von Gegenständen).

Erneut bestätigte er, dass Spieler bei allen Drops (inkl. Bosse, Truhen, etc.) einen individuellen Loot erhalten, den nur sie aufheben können. Man könne dann entscheiden, ob man den Gegenstand behält, oder ihn wegwirft. Sobald er erneut auf dem Boden liegt, können sich auch andere Spieler darauf stürzen.

Die (leider) weit verbreiteten Diablo II Cheats wie "PickIt" gehören damit also der Vergangenheit an. Detailliertere Infos zum fertigen Loot-System wird es wohl erst geben, wenn die Finalversion von Diablo 3 in Sichtweite ist.


Bewegungsgeschwindigkeiten weiter unterschiedlich

 
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BildEin User wollte im Battle.net Forum wissen, in wie weit die Bewegungsgeschwindigkeiten der einzelnen Klassen vergleichbar sind. Als „schlechtes Beispiel“ nannte er das Diablo II Balance, wo man als ersten Helden zwangsläufig eine Zauberin wählen musste, um bei sonst schwer erreichbaren Bossen wie Mephisto schnell gute Gegenstände zu farmen.

Communitymanager Bashiok antwortete darauf, dass es auch weiterhin Unterschiede zwischen den Klassen gebe. Es stehe dem Spieler frei, für welche spezifischen Vorteile er sich entscheide. Blizzard schaut diesmal allerdings etwas genauer hin und plant die allgemeine Mobilität der Chars etwas intelligenter durch.

Den kompletten Beitrag findet ihr hier.


Kein LAN-Modus!

 
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BildNach einigen Wochen, in denen kaum eine News zu Diablo 3 das Licht der Welt erblickte, gibt es nun endlich einiges zu berichten. Blizzard-Community Manager Bashiok kommt im offiziellen Forum so langam ins Plaudern und verriet nicht nur, dass Ladebildschirme in Diablo 3 ein rotes Tuch sind, sondern jetzt auch, dass es definitiv keinen LAN-Modus für das Spiel geben wird.

Der Gedankengang dahinter ist klar: Auch Blizzard verfällt dem Anti-Piraten-Wahn und versucht sich mit allen Mitteln zu schützen. Aus den Beiträgen von Bashiok konnte man zudem klar herauslesen, dass auch zukünftige Blizzard-Spiele ohne LAN-Modus veröffentlicht werden.

Eine freudige Nachricht gibt es dann aber auch noch: Blizzard ändert in Sachen Battle.net seine Politik nicht, was bedeutet, dass auch Diablo 3 völlig kostenfrei Online gespielt werden kann.


Ladebildschirme überflüssig

 

BildBlizzard-Community Manager Bashiok hat sich im offiziellen Diablo 3 Forum zum Thema Ladezeiten geäußert und dabei eine überraschende Aussage getätigt. Im Gegensatz zum Vorgänger wird der dritte Teil über keine Ladebildschirme verfügen. Warum? Ganz einfach: Weil es keine nennenswerten Ladezeiten geben wird.

Das Spiel soll auch zu Spielbeginn augenblicklich laden und den Spieler direkt in die Welt von Diablo 3 katapultieren. Während des Spielens soll das Nachladen höchstens ein bis zwei Sekunden dauern. Der Spieler soll davon kaum etwas mitbekommen.

zum Beitrag


Warten auf Update v1.13

 

BildDer Diablo 2-Patch mit der Versionsnummer 1.13, bei dem sich Blizzard vor allem nach den Wünschen der Fans richten will, lässt weiterhin auf sich warten und ehe das gute Ding noch nicht einmal auf den Testservern zu finden ist, ist auch noch kein Public-Release in Sicht. Nun meldet sich Community-Manager Bashiok erneut zu Wort und lässt verlauten, dass man mit den Arbeiten am Patch nach einer kurzen Pause sehr gut vorankomme.

Blizzard war laut Bashiok mit einem kritischen Sicherheitsproblem bei WarCraft 3 derart beschäftigt, dass Update v1.13 nach hinten verschoben werden musste. Derzeit befinde sich der Patch für WarCraft 3 in einem internen Test-Realm, auf dem er bis ins kleinste Detail geprüft werde. Erst danach soll der Release des Diablo 2-Updates wirklich näher rücken. Bashiok meint, dass es wohl nur noch wenige Wochen wären, die man sich auf das mit Spannung erwartete Datenpaket gedulden müsste. Wir genießen die Äußerungen indes dennoch mit Vorsicht, schließlich war es längst nicht das erste Mal, dass man angeblich nur noch einige Wochen warten müsste.