
Schon seit einiger Zeit gab es keine wirklich nennenswerten Informationsupdates mehr, was Blizzards mit Spannung erwartetes Hack'n'Slay-Rollenspiel 'Diablo 3' angeht. Dies hat sich aber nun geändert, Community-Manager Bashiok hatte im Forum ein wenig Einsehen mit den wartenden Fans und gab neue Details zur Sichtlinie und zu den verschiedenen Monitorauflösungen preis.
"Um eins klarzustellen: In allen Diablo 3-Versionen, die öffentlich gezeigt wurden und noch zu sehen sein werden, waren alle Monster die ganze Zeit über auf dem Screen zu sehen, ganz egal was der Charakter vielleicht hätte sehen können. War also eine Tür verschlossen, konnte man trotzdem die dahinter auf einen wartenden Skelette sehen. Das brachte uns vor einer Weile etwas Kritik ein, wurde aber nie wirklich zur riesigen Beschwerde.
Erst kürzlich haben wir eine Sichtbarkeits-Mechanik ausprobiert (von einigen auch als "Fog of War" bezeichnet). Es kommt dabei nicht auf den Lichtradius an, sondern darauf, was von geometrischen Objekten blockiert wird. Das bringt alle möglichen Arten von technischen Problemen mit sich. Nicht dass sie unüberwindbar wären, aber wir spielen gerade etwas daran herum."
Wie bereits eingangs erwähnt, hat Bashiok, der mit bürgerlichen Namen Micah Whiple heißt, auch ein paar Informationen zu den Auflösungen des Titels verkündet. Der Wechsel der Seitenverhältnisse soll dabei darüber entscheiden, ob Spieler mehr oder weniger sehen. Bei den Grafikauflösungen soll es aber keine Unterschiede geben: Es ist demnach egal, in was für einer Auflösung ihr spielt, die Darstellung der Umgebung bleibt weitestgehend gleich.
"Persönlich denke ich, dass ein Widescreen-Monitor eine gute Investition wäre. Aus einer Vielzahl von Gründen und für Spiele sogar. Aber für 'Diablo 3' werdet ihr auf einem 30 Zoll-Monitor (16:10) nicht mehr von der Umgebung sehen als beispielsweise auf einem 19 Zoll-Monitor (16:10). Man wird nur die optischen Qualitätsverbesserungen haben, die eine höhere Auflösung generell mit sich bringt."