Auktionshaus

Mysteriöser Item-Schwund im Auktionshaus

 
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Immer mehr Diablo 3-Spieler berichten über das bislang unerklärliche Verschwinden von Items im Auktionshaus des Hack & Slay-Spiels. Blizzard hat sich in einer Stellungnahme bereits zum Thema geäußert, während sich Meldungen aus der Community häufen, nach denen Nutzer ihre Items bei Auktionen ersatzlos verlieren. Eine Ursache für das Problem oder ein Workaround liegen offensichtlich noch nicht vor.

Wir überprüfen eure Meldungen derzeit“, teilt Forenautor “Scrainzo“ vom Kundenservice in den offiziellen Battle.net-Foren mit. „Es wäre sehr hilfreich, wenn betroffene Spielern die Transaktions-ID nennen könnten. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar ziemlich gering, dass ihr euch diese aufgeschrieben habt, jedoch hat es eventuell dennoch jemand getan, oder einen Screenshot erstellt. Meldet euch damit bitte in diesem Beitrag. Sobald wir Neuigkeiten hierzu haben, werden wir diese hier mitteilen. Habt bitte Geduld.


Echtgeld-Auktionshaus ab sofort verfügbar

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Mit exakt einem Monat Verspätung debütiert heute das Echtgeld-Auktionshaus (EGAH) von Diablo 3. Ab sofort können Spieler über die von Blizzard anerkannten Zahlungsdienste von Drittanbietern oder über ihr Battle.net-Guthaben Items aus dem Spiel mit echtem Geld kaufen und verkaufen. Ursprünglich war der Start des geldbasierten Auktionshauses ebenso wie der seines Gold-Pendants für den Launch des Spiels am 15. Mai vorgesehen, zuletzt aber mehrfach verschoben worden.

In einem aktuellen Beitrag auf der offiziellen Community-Website weist Blizzard noch einmal explizit darauf hin, dass das EGAH nur beim Spielen in der Heimatregion genutzt werden kann. „Das bedeutet, dass ihr für außerhalb eurer Heimatregion erstellte Charaktere keine Gegenstände in einem Echtgeld-Auktionshaus kaufen oder verkaufen könnt.“ Außerdem müssen Spieler, die das EGAH nutzen möchten, ihren Battle.net-Account mit einem Authenticator in Geräteform oder der entsprechenden, kostenlosen App für iPhone, iPod touch und Android verknüpfen.

Mehr über die Sicherheitsbestimmungen, den Ablauf und den generellen Aufbau des geldbasierten Auktionshauses findet ihr in der Auktionshaus-FAQ und dem Auktionshaus-Guide. Bedenkt dabei vor allem: „Im Echtgeld-Auktionshaus wird für erfolgreich verkaufte Ausrüstungsgegenstände, wie Waffen und Rüstungen, eine feste Transaktionsgebühr einbehalten. [...] Bei Verbrauchsgegenständen wie Handwerksmaterial, Edelsteinen, Gold und anderen 'stapelbaren' Gegenständen beträgt die Transaktionsgebühr 15 Prozent des Verkaufspreises.


Echtgeld-Auktionshaus soll am 15. Juni starten

 
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Während amerikanische Spieler das mehrfach verschobene Echtgeld-Auktionshaus (EGAH) von Diablo 3 bereits nutzen können, müssen sich europäische Spieler weiter gedulden. Wer in dem Action-Rollenspiel den entsprechenden Reiter anwählt, wird darüber informiert, dass Blizzard das Feature erst am Freitag, den 15. Juni, in der hiesigen Region realisieren will. Ursprünglich war der Start des geldbasierten Auktionshauses genauso wie der seines Gold-Pendants für den Launch des Spiels am 15. Mai vorgesehen, zuletzt aber auf den 13. Juni verschoben worden. Die Hintergründe der erneuten Verzögerung erläuterte Community-Manager Bashiok vergangene Nacht im offiziellen Battle.net-Forum.

Zitat von

Bashiok

Wie ihr vielleicht schon von der nordamerikanischen Diablo III-Seite mitbekommen habt, ist das Echtgeld-Auktionshaus in der Region 'Nord-, Mittel- und Südamerika gestartet. Unser Ziel ist, das Echt-Geldauktionshaus für die Region 'Europa' in naher Zukunft ebenfalls zu starten (Im Spiele-Client wird das geschätzte Startdatum während der nächsten Wartungsarbeiten aktualisiert). Wir werden die Echtgeld-Auktionshäuser für jede Region separat einführen, um sicher zu stellen, dass unsere Spieler das bestmögliche Erlebnis damit haben.

Was es beim Start des neuen EGAH zu beachten gilt, verriet Blizzard bereits Anfang der Woche im Rahmen einer ausführlichen Beschreibung des Features.


Auktionshaus: Authenticator wird Pflicht

 
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Der Start des Echtgeld-Auktionshauses von Diablo 3 steht unmittelbar vor der Tür. Wer gegen den Einsatz des Battle.net-Authenticators ist, aber trotzdem im Auktionshaus aktiv sein möchte, wird sich wohl oder übel entscheiden müssen. Wie Blizzard nun bekannt gegeben hat, wird der Authenticator ab sofort Pflicht für all diejenigen, welche mit ihrem Battle.net-Guthaben agieren wollen.

Wollt ihr euer Battle.net-Guthaben aufladen oder auszahlen, gibt es zwei Möglichkeiten zur Accountverifizierung. Entweder per eMail über die Battle.net-Homepage, oder über eine kostenlose Android- und iOS-App, die seit einigen Wochen zum Download bereit steht. Wer bereits vor der Einführung der neuen Richtlinien Geld auf seinen Account geladen hat, wird dieses ganz normal im Battle.net oder Auktionshaus nutzen können. Eine Verifizierung dieses Guthabens ist nicht notwendig.

Man sei sich bei Blizzard durchaus darüber im Klaren, dass die Pflicht des Authenticators mehr Aufwand für den Spieler bedeutet. Jedoch würde man so auch die Sicherheit auf ein neues Level heben, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.


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Das diabolische Auktionshaus hat in letzter Zeit einige Probleme mit dem Kauf und Verkauf von Gegenständen. Wie einige Spieler berichteten, tauchen ersteigerte Items erst deutlich nach dem Ende einer Auktion auf. Das Auktionshaus wurde daher in letzter Zeit auch mehrmals abgeschaltet und der Handel mit Handelswaren und Rohstoffe vorübergehend deaktiviert. Blizzard informiert die Spieler mit einer Mitteilung im Spiel über die derzeitige Situation.

Blizzard kündigte weiterhin Wartungsarbeiten an den Diablo 3-Servern an. Wie der Community Manger Tyiliru mitteilte werden die Arbeiten in der heutigen Nacht, am 30. Mai um 3:00 starten und am selben Tag um 11:00 Uhr beendet sein. Wer also heute länger in Sankturio bleiben will, sollte ein Auge auf die Uhr haben.


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