Runen

Neues zu den Runensteinen und Bildmaterial

 
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Heute haben wir vier neue Artworks und einen neuen Screenshots zur Feier des 950.000 'Likes' (965.219; Stand: 26. Mai, um 15:49 Uhr) des Diablo-Kontos auf Facebook, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Auf dem Screenshot könnt ihr einen PvP-Kampf in Augenschein nehmen. Die ersten beiden Artworks zeigen euch einige verschiedene Rüstungen des Barbaren.

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Das dritte Artwork präsentiert euch eine anscheinend bewohnte Schlucht und repräsentiert wohl den zweiten Akt von Diablo 3. Artwork Nummer vier zeigt euch den Spectral Warrior, über den bis jetzt allerdings nichts bekannt ist. Ob er ein Gegner oder relevanter Charakter ist, wird sich noch zeigen.

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Außerdem gibt es auf der offiziellen Diablo III-Seite ein paar neue Informationen zu den Runensteinen und ihre Wirkung. Zur Erinnerung: Die Runensteine verändert das Aussehen und die Funktionsweise der Charakterfertigkeiten. Dabei wird zwischen fünf verschiedenen Runenarten und den 14 unterschiedlichen Stärkegraden von Runensteinen unterschieden. Je nach Fertigkeit ändert sich außerdem der Effekt der Steine. Auf der Internetpräsenz könnt ihr auch ein paar Beispielvideos zu den Runensteinen und ihrer Wirkung auf die Fertigkeiten finden.

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Hier ein kleines Beispiel von der offiziellen Seite:

Wirbelwind ist eine schon aus Diablo II bekannte Fertigkeit, bei der sich der Barbar wild im Kreis dreht und allen Feinden in seiner Bahn Schaden zufügt.

  • Blutroter Runenstein - Verschießt Steinsplitter und Kiesel in alle Richtungen und verursacht so Flächenschaden.
  • Indigoblauer Runenstein - Der Barbar ruft weitere kleine Wirbelwinde hervor, die direkten Schaden verursachen.
  • Obsidianschwarzer Runenstein - Gewährt dem Barbaren Immunität gegenüber Bewegungsunfähigkeitseffekte.
  • Goldener Runenstein - Reduzierte Wutkosten.
  • Alabasterfarbener Runenstein - Kritische Treffer verwirren Feinde, wodurch sie für kurze Zeit ihre Verbündeten angreifen.

Individuelle Charakteranpassung in Diablo 3

 
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Schlechte Nachrichten für die individuelle Charakteranpassung in Diablo 3. Bereits am 18. Januar konnte man auf dem Diablo 3 Twitter-Kanal lesen, dass keine Veränderungen an der Haar- oder Hautfarbe der Charaktere vorgenommen werden könnten. Individualisierung soll demnach nur über Items und Färbemittel für Rüstungen möglich sein.

Einige Fans, die im offiziellen Forum ihren Kummer darüber Kund getan haben, bekamen vom Community Manager Bashiok vergangene Woche eine kurze Erklärung.

Zitat von

Bashiok

Nun, es gibt eine endliche Anzahl an Items, also ist es unglücklicherweise nicht gerade realistisch, mit möglicherweise Millionen Spielern zu interagieren und niemals zwei Leute zu treffen, die gleich aussehen. Dazu kommt, dass es nur eine bestimmte Anzahl an Set-Looks pro Klasse gibt und dadurch irgendwann der Punkt erreicht wird, an dem sämtliche Highend Spieler das beste Endset besitzen. Genau hier kommen Färbemittel und Runen sowie andere Dinge ins Spiel, um den Charaktere ein differenziertes Aussehen zu geben. Es wäre großartig, eine unendliche Anzahl an Möglichkeiten im Spiel zu haben, aber irgendwo muss die Grenze gezogen werden. Hoffentlich können wird diese Grenze ab und zu in Bewegung halten.

Durch dieses Vorgehen wird es kaum Unterschiede im Aussehen zwischen Charakteren einer Klasse geben. Bashiok gab aber auch zu bedenken, dass Runen das Aussehen (und die Mechanik) einer Fähigkeit verändern und selbst wenn Spieler auf die gleichen Fertigkeiten setzen, ist es noch unwahrscheinlich, dass sie die gleichen Runen benutzen. Was ist euch wichtiger? Ein unverwechselbarer Charakter oder einer wie jeder Andere, aber mit individuellen Zauber-Effekten?


Runensteine 2.0 : Neue Details

 
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Vergangene Woche hat sich Blizzards Community Manager Bashiok im offizielen Diablo 3 Forum einem User und seinen vielschichtigen Fragen gestellt. Was dabei herausgekommen ist, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Zur Erinnerung: die Runen werden nicht mehr wie in Diablo 2 Items verbessern, sondern die Fertigkeiten des Charakters. Bashiok plauderte nun über die Seltenheit und die Einsatzmöglichkeiten der Runensteine. So wird es wie bei den Edelsteinen unterschiedliche Qualitätsstufen mit anderen Dropraten geben.

Zitat von

Bashiok

Es ist geplant, dass alle Qualitäten droppen können, aber das könnte noch geändert werden. Es wurden einige Ideen in den Raum geworfen, wie man Runen auf andere Weise erhalten kann, aber eine niedrigere Droprate für bessere Runen sieht immer noch nach der besten Option aus. Die Frage, die sich jetzt stellt, ist, wie sie wieder aus dem Wirtschaftskreislauf entfernt werden können, aber dafür haben wir schon ein paar gute Ideen.

Ob sich die fünf Runenarten bei der Droprate unterscheiden, konnte der Community Manager leider nicht beantworten. Dafür erklärte Bashiok, dass man dafür sorgen wolle, dass die Runen den gleichen Nutzen haben und das Dropraten dabei eine einfache und flexible Möglichkeit darstellen, das Spiel in die passende Richtung zu lenken, sollte eine der Runen deutlich wertvoller sein. Des Weiteren werden Runensteine ein elementarer Teil des Endgames sein, mit denen sich ein Charakter nochmals merklich verbessern lässt. Man kommt zwar schon früher an Runen, aber die besseren werden an das Fertigkeitslevel gebunden sein, damit nicht schon Level 1 Charaktere mit den besten Runen ausgerüstet sind .

Zitat von

Bashiok

Die Beschränkung, basiert zur Zeit auf dem Level der Fertigkeit. Das Fertigkeitslevel wird vom Charakterlevel bestimmt, da man die Punkte in Fertigkeiten setzen muss, aber auch davon, ob das Skillcap erhöht wird. Als frei erfundenes Beispiel: Ihr brauch 6 Skillpunkte in einer Fähigkeit, bevor ihr eine Rang-3-Rune hineinsockeln könnt. Aber ihr könnt nur 5 Skillpunkte in die Fertigkeit setzen, bis ihr das Cap erhöht. Die Mechaniken, wie das Skillcap erhöht wird, sind derzeit noch im Design.

Dadurch stellt sich aber auch die Frage, wie stark die Runen das End- und Lategame von Diablo 3 bestimmen werden . Auf die Frage eines Twitter-Users, ob es sich überhaupt noch lohnt, Runen aufzusammeln, wenn man bereits in allen Fertigkeiten Runen hat, antwortete Bashiok: „ Ja. Man wird sie höchstwahrscheinlich zerlegen können. Sie können in Rohstoffe zerlegt werden, die man nirgendwo anders bekommt. " Ein weiterer Fan fragte über Twitter zum gleichen Thema, ob auch Färbemittel zerlegt werden können, wurde aber leider von Bashiok enttäuscht, da die Färbemittel nicht die Stärke eines Charakters erhöhen. Anscheinend wollen die Mannen von Blizzard damit wohl den Wirtschaftskreislauf in Schwung halten und starke Runen nicht zu Massenware verkommen lassen.


Keine OSkills geplant – vielleicht später

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Mit den so genannten "Off-Skills" oder auch OSkills spendierte Blizzard 'Diablo II' ein Feature, welches einer Charakterklasse Fertigkeiten einer anderen Klasse verfügbar machte. Möglich wurde dies durch besonders mächtige Runenworte. Ob es diese in 'Diablo III' angesichts ihrer kontroversen Ausrichtung von Anfang an geben wird, ist noch unklar. Community-Manager Bashiok wollte sie im offiziellen Forum weder bestätigen noch gänzlich ausschließen.

Zitat von

Bashiok

„Soweit es Diablo III betrifft, würde ich niemals nie sagen, doch gehört der Zugang einer anderen Klassenfertigkeit nicht zu dem, worauf wir hinaus wollen oder was wir in der absehbaren Zukunft einzubinden planen. Ich denke, dass wir an irgendeinem Punkt,m Jahre nach der Veröffentlichung des Spiels, einige Elemente noch würziger gestalten wollen und dies ist ehrlich gesagt eine relativ einfacher Art und Weise, dies zu tun. Ich denke, wir haben genug Kenntnis, Know-How und Erfahrung, um derartige Dinge intelligent zu kontrollieren. Doch hoffe ich außerdem, dass unser Team künftig auch bessere Wege findet, das Spiel interessant zu halten.“

Die OSkills sind vielfach diskutiert worden, da einige Kobinationen - wie beispielsweise das Erlangen der Teleportier-Fähigkeit der Zauberin – die Arbeit bestimmter Charakter-Builds stark vereinfachen.


Runen-Bezeichnungen abgeändert

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Als Blizzard vor zwei Jahren das neue Runensystem von Diablo III vorstellte, konnten dem Entwickler kaum Details zu dem Gebilde entlockt werden, das für neue Dynmik sorgen soll. Darüber hinaus werde das Runensystem noch einmal tief greifend überarbeitet werden, hieß es damals. Schenkt man den Worten von Community-Manager Bashiok Glauben, beziehen sich die Änderungen allerdings nicht auf die eigentliche Spielmechanik, sondern lediglich auf die Bezeichnung der Runen selbst.

Zitat von

Bashiok

„Die Runen wurden wirklich nur umbenannt, um uns eine größere Flexibilität bei ihrer Wirkung einzuräumen. So kreieren wir keine eigenartige Trennung zwischen dem Titel und dem Effekt, den sie bringen.“

Als Beispiel nennt der Community-Manager die “multi-strike“-Rune, deren Effekt nur bedingt auf den Namen zutrifft. Die neuen Titulierungen sollen zwar auch noch weitestgehend auf die Wirkungen schließen lassen, sich insbesondere aber vor allem auch besser in das Diablo-Universum einbinden.

In einem späteren Eintrag nennt Bashiok ein explizites Beispiel für den aktuellen Aufbau der Bezeichnung einer Rune aus Diablo III: "[Qualität] [Runentyp] Runenstein" bzw. “Minderwertiger Alabaster Runenstein“. Weitere Namen der bisher bekannten Runen lauten “Crimson“, “Indigo“, “Obsidian“ und “Golden“.

Verweis:
mehr zum Skill- und Runensystem


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