Infos über die Charakterentwicklung

 
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BildDiablo 3 Community Manager Bashiok hat jetzt mit den Kritiken, das Diablo-Skillsystem würde dem von World of Warcraft zu sehr ähneln, aufgeräumt. Im Battle.net-Forum hat einen langen Beitrag verfasst, der einigen Punkte wiederspricht, die in der Diablo-Community seit längerer Zeit kursieren. Zumal habe man in Diablo 3 keine "Trainer" von denen man Fähigkeiten kaufen kann, sondern nur einen großen Skillbaum, der jede Fähigkeit beinhaltet. Der Spieler soll seine Charakterfähigkeiten völlig selbst definieren können.


Zitat von

Bashiok

"The Diablo III skill tree is a skill tree and not a talent tree because you learn all of your skills from it."

Außerdem spricht er Aufhebung der Skillpunkte und das Synergiensystem in Diablo 2 an, das teilweise für Probleme sorgte. Laut Bashiok arbeitet man gerade an einem System, dass eingeschränkt dem Talentbaum in WoW ähnelt. Ein Spieler brauch eine gewisse Anzahl von Punkten um weiter aufsteigen zu können um das Balancing in Online-Gruppenspielen nicht zu stören.

Weitere Infos könnt ihr dem Forenthread im Battle.net-Forum entnehmen:

Zum Forenthread


Spieloberfläche vorgestellt

 
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BildEs gibt Spiele, bei denen sind selbst kleinste Infohäppchen durchaus interessant. Diablo 3 gehört zweifelsfrei dazu. In der achten Episode des BlizzCast wurde nun die Spieloberfläche (User Interface; UI) des Action-Rollenspiels vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine Mischung bekannter Elemente aus Diablo 2 und World of Warcraft.


Zitat von

Mike Nicholson
(Senior Artist)

"Nun, eines der größten Dinge, um die es sich in Diablo dreht, sind Gegenstände, richtig? Wir haben mit ein paar Gegenständen herumexperimentiert und ein großes Feature, das jeder an Diablo mochte, waren die großen Objekte, stimmts? Während es effizienter war, wie in WoW ein einziges Symbol für alle Größen zu haben, was die meisten Leute gesehen haben, wollten wir wirklich sehen, was zu machen ist. Also haben wir uns wieder drangesetzt und das System neu bewertet und uns dazu entschlossen, es in große und kleine Objekte aufzuteilen. Das lässt die Frage des Tetris-Inventars wieder neu aufkommen und viele Leute sind dagegen - ein paar mögen es, ein paar nicht. Wir haben das Inventar also letztendlich in Reiter aufgeteilt. Man hat jetzt also seine großen Gegenstände und dann hat man einen Reiter für kleine Gegenstände - außerdem gibt es einen dritten Reiter für Quest-Gegenstände. Auf diese Weise können alle Gegenstände schön nebeneinander existieren ohne Frustration, was eine der Beschwerden über das alte System war: alles in seinem Rucksack zu verstauen."

Das Inventar hat dabei keine feste Größe und kann nach dem Taschensystem erweitert werden. Wie Nicholson zu Protokoll gab, wird man aber nicht mehrere Tabs pro Kategorie haben. Wenn man also zu Beginn eine Tasche mit acht Slots hat und im Spielverlauf eine mit zehn findet, wird der Reiter um zwei Slots erweitert und nicht um zehn.


Patch mit frischen Inhalten kommt

 
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BildDiablo 2 hat zwar nun fast schon neun Lenzen auf dem Buckel, aber dennoch ist die Fangemeinde nach wie vor groß und ständig aktualisierte Modifications wie MedianXL halten die Laune aufrecht. Nun bastelt aber auch Blizzard wieder etwas für den zweiten Teil.

Im Battle.net-Forum hat Blizzard offiziell einen großen Patch angekündigt, der neben Fixes auch neue Inhalte und Features liefern soll. Dafür möchte man sich auch die Wünsche aus der Community holen, um dann möglichst viele von ihnen in die Tat umzusetzen. Soviel Drang nach externem Feedback darf man an dieser Stelle ruhig mal loben.


Kürzungen vorstellbar!

 
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BildDass es im kommenden Diablo 3 alles andere als zimperlich zugehen wird, war schon durch die kompromisslosen, aber pixeligen Vorgänger klar - nun könnte die verbesserte Optik dem Titel Federn beim deutschen Release kosten.

In einem Interview mit GameStar.de verkündete Jay Wilson - selbiger stellte sich auf der diesjährigen GC auch unseren Fragen -, dass man sich bei Problemen mit der ab 16er-Freigabe leicht nach gegebenen Auflagen richten könnte: "Wir können die Bluteffekte problemlos entfernen. Denn sie liegen als separate Grafikschicht über den Gefechten. Deshalb haben wir auch kein Problem, Diablo 3 an die Jugendschutz-Bestimmungen anderer Märkte anzupassen."

Nun liegt es an der USK: Ein roter Sticker würde für deutsche Diablo-Fans eine geschnitte Fassung bedeuten. Drücken wir die Daumen, dass die Damen und Herren gnädig sind.


Multiplayer kostenpflichtig?

 

BildFans spekulierten seit Ankündigung des dritten Diablo-Ablegers, ob der Multiplayer-Modus kostenlos sein werde oder nicht. Auf der diesjährigen BlizzCon sorgte Jay Wilson aber für Klarheit und Aufatmen bei den Fans.

Bislang plane man nicht, den Multiplayer-Modus kostenpflichtig zu machen. Es soll aber sehr wohl diverse Gegenstände und Waffen geben, für die die Spieler zur Kasse gebeten werden sollen. Laut Wilson sollen diese aber ihr Geld wert sein.

Des Weiteren gab Wilson bekannt, dass Diablo 3 keinen Mod-Support bieten werde, da die Entwicklung des Spiels dadurch nur erschwert werden würde.