Blizzard gesteht: Es mangelt an Langzeitmotivation
Blizzard hat die unzureichende Versorgung mit Inhalten und Motivationselementen im End-Game von Diablo 3 eingestanden. Community-Manager Bashiok äußerte sich im offiziellen Battle.net-Forum dahingehend, dass der kalifornische Entwickler zwar einige Ideen habe, wie man die späten Spielabschnitte interessanter und motivierender gestalten könne, betonte gleichzeitig jedoch, dass die Umsetzung dieser Pläne sehr viel Zeit in Anspruch nehmen werde.
Man sei sich bewusst, dass vergleichsweise zügige Lösungen wie der Patch v1.0.4, der unterschiedliche Bugfixes und Änderungen mit sich bringen soll, sowie das Update v.1.1, das die zunächst für den Launch angekündigten PvP-Arenen integrieren soll, den Spielspaß zwar kurzzeitig steigern könnten, aber zu keiner wirklich nachhaltigen Verbesserung der Situation führten. Aus diesem Grund spricht der Community-Manager an, dass Blizzard an weiteren Ideen wie Fortschrittssystemen arbeite.
Zitat von
Bashiok
Wir arbeiten aktuell an 1.0.4, mit dem wir wirklich versuchen, so viele Fixes und Änderungen, die euch da draußen helfen sollen, wie möglich unterzubringen (und wir werden eine Menge Artikel mit allen Details veröffentlichen, sobald die Veröffentlichung näher rückt), und wir arbeiten natürlich an 1.1 mit den PvP-Arenen. Ich denke, beide Patches werden eine Menge dafür leisten, Leuten Beschäftigung zu geben und ihre Freude am Spiel zu bewahren. Dennoch handelt es sich dabei um keine echten Lösungen für das End-Game, zumindest nicht in der Art und Weise, wie wir es uns für ein vollwertiges Spiel vorstellen. Wir haben ein paar Ideen für Fortschrittssysteme, allerdings handelt es sich dabei ehrlich gesagt um ein riesiges Feature, wenn man es richtig machen will. Wir können uns nicht vorstellen, dass wir es vor der Veröffentlichung von 1.1 gut uzmsetzen könnten und selbst das ist noch weit hin.















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Diablo 3