Blizzard will im RealID-Streit Wutfalten glätten

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Nachdem die Ankündigung der Einführung des Real ID-Konzepts gestern für eine aufgeheizte Stimmung bei den Spielern und Blizzard-Forennutzern sorgte, hat der Entwickler gegenüber Gamasutra kurzerhand verlauten lassen, dass man im Streit „definitiv auf das Feedback der Spieler hören“ werde. Angesichts der User-Transparenz und nicht gegebener Anonymität wolle Blizzard darüber hinaus „beobachten, wie Spieler den Dienst nutzen“. Schließlich sei das Konzept für beide neu.

Ein Blizzard-Sprecher betonte, dass Real ID innerhalb der Titel wie 'World of Warcraft' und 'StarCraft II' weiterhin optional bleibe. Voraussetzung für die Erstellung eines Forenposts ist jedoch die Angabe des im Battle.net registrierten, echten Namens. Hintergrund der Aufhebung der Nickname-Anonymität sind nach Blizzard-Angaben die vielen Flamewars oder auch das Trolling in den Foren.

Eine weitere Möglichkeit, sich dem Konzept hinter Real ID zu entziehen, wäre die Angabe eines falschen Namens bei der Erstellung des Battle.net-Accounts. Zum einen verstoße dies jedoch gegen die Nutzungsbedingungen, nach denen nur richtige Angaben gemacht werden dürfen, zum anderen wolle Blizzard künftig versuchen, über ungenannte Wege sicherzustellen, dass nur “legitime“ Namen angemeldet werden.


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