RealID: Bashiok erstes "Datenopfer"
Während die Diskussion um die neue Namenspflicht in den Battle.net-Foren zunehmend an Fahrt gewinnt, verdichten sich die Meldungen über das erste, prominente Opfer der Auseinandersetzung. Nachdem Community Manager Bashiok in einem Selbstversuch seinen realen Namen Micah Whipple nannte, um die Gefahr fehlender Anonymität beim RealID-System zu herunterzuspielen, recherchierten User nach seinen Daten und fanden mehr über ihn heraus, als ihm lieb war.
Innerhalb weniger Minuten waren seine exakte Adresse, Telefonnummer, sein Alter, seine Familienmitglieder und sein Facebook-Account gefunden. Außerdem seine Hobbies, seine Lieblingsfilme und -Serien sowie seine favorisierten Musikgruppen. Fortan war es kein Problem, die Schule der Kinder ausfindig zu machen oder sein Haus per Google Street View anzusehen. „Es sieht so aus, als ob er in demselben Haus wie seine Mutter wohnt“, kommentiert Gameriot.
Inzwischen soll Bashiok zum Schutze seiner Familie die Telefonnummer gesperrt und diverse weitere Maßnahmen ergriffen haben.
Kommentare
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Haha, wie geil. Da sieht Blizz direkt wie dumm diese Entscheidung ist.

















Civilization
Diablo 3